Montag, 21. September 2026

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Besuch im Kinderheim

Vor ein paar Jahren haben Dorothea und Christian die Schule besucht, auf die unsere Kinder gehen. Die Zeiten haben sich geändert. Es sind mehr Kinder geworden und Dorothea hat die Betreuung der Paten übernommen. Unsere Unterstützung ist geblieben. Im Januar werden wir wieder vor Ort sein. Einen kleinen Vorgeschmack gibt’s am kommenden Sonntag um 12 Uhr. Da schalten wir mal wieder live ins Kinderheim. Hier ist der Link für alle, die Zeit und Lust haben, dabei zu sein https://zoom.us/j/3387750291?pwd=VHN5TTExQURFamFPTGFWZjhZUDBodz09



Donnerstag, 17. September 2026

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Es ist Donnerstag…

…genau gesagt ist es der 59. Donnerstag, an dem wir für die Menschen in Bagan kochen. Min Min hat heute Morgen berichtet, dass die Kämpfe näher kommen. Die Situation rund um Bagan ist angespannt, die Menschen sind nervös. Der kleine Junge im Bild spürt die Gefahr noch nicht, er freut sich sichtbar auf beef curry, mixed vegetables soup and rice. Danke Patrik, dass Du dieses Essen für 300 Menschen möglich gemacht hast. jg



Sonntag, 13. September 2026

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Rückblick auf einen wunderbaren Abend in Zürich

Lucia, Felix, Didi und sein Team haben sich engagiert. Erste Besonderheit: 15 Menschen haben ihren freien Samstagabend eingesetzt um 60 Gäste hervorragend zu bewirten. Fein abgestimmt mit Liebe zum Detail gab es alles, was Küche und Keller hergeben konnten.  Zweite Besonderheit: die gesamten Einnahmen des Abends gehen zu 100 Prozent nach Myanmar. Um genau zu sein: 18.681,61 Euro (die krumme Zahl ergibt sich aus der Umrechnung von Franken auf Euro) plus 2.400 Euro, die von Freunden gespendet wurden, die nicht zum Essen kommen konnten und trotzdem dabei sein wollten. Insgesamt 21.081,61 Euro bekommt Min Min für seinen wunderbaren Mittagstisch, jeden Donnerstag für 300 Flüchtlinge. Ein großes Dankeschön an alle, das möglich gemacht haben. jg



Donnerstag, 10. September 2026

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Es ist Donnerstag…

… genau gesagt ist es der 28. Donnerstag, an dem wir für die Menschen kochen, die aus ihren Dörfern fliehen mussten. Heute gibt es in Bagan Gemüsesuppe, Chickencurry und Reis. Das „Thank you“ der Menschen geht heute an Dr. Nader, der dieses Essen gespendet hat. jg



Dienstag, 1. September 2026

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Mission accomplished

Für Felix war das Charity Dinner ein Heimspiel. Der sympathische Schweizer ist in Zürich genauso zu Hause wie in Yangon. Min Min war das erste Mal in der Schweiz. Er konnte den Gästen von den drei Solaranlagen erzählen, für die vor zwei Jahren gesammelt wurde – und von dem Donnerstagessen für 300 Flüchtlinge, für die dieses Mal gespendet wurde. Mit großem Erfolg: 58 Gäste und acht Freunde der Stiftung (die nicht teilnehmen konnten, aber trotzdem dafür gespendet haben) sichern mit diesem Abend die Versorgung von 300 Menschen für mehr als ein Jahr. jg



Samstag, 29. August 2026

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Ein großes Dankeschön an alle Freunde, die unser Engagement unterstützen. Ohne Euch gäbe es nur halb so viel Regen. Spätestens seit diesem Sommer wissen wir alle, wie wichtig der Regen für Mensch und Natur ist. jg



Freitag, 28. August 2026

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Zwei Plätze sind noch frei

Falls jemand spontan Zeit und Lust hat, bitte direkt bei Didi anmelden. Min Min ist mit dabei, er wird von unserem Engagement in schwierigen Zeiten berichten. Bei Anmeldungen aus Deutschland bitte die Vorwahl für die Schweiz berücksichtigen. Wir freuen uns auf einen genussvollen Abend, interessante Menschen und eine wunderbare HIlfsaktion für die Menschen in Myanmar. jg



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Gestern in Bagan

In Bagan haben wieder 300 Menschen ein vollständiges gutes Mittagessen bekommen. Alles ist gut organisiert. In diesen Tagen, in denen Min Min in Deutschland unterwegs ist, kümmern sich Seinn Seinn und seine Freunde um das Mittagessen im Kloster. Vielen Dank an Friedrich und die vielen anderen Freunde, die unsere direkte Hilfe für die Menschen möglich machen. Jede Spende wird zu 100% in Essen umgewandelt. Ihr könnt uns beim Wort nehmen. jg



Donnerstag, 27. August 2026

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There are a lot of good people around

Seit Dienstagmorgen ist Min Min in Deutschland zu Besuch. Der Slogan vom Café Hadleys fast die ersten Eindrücke dieser Reise wunderbar zusammen. In Frankfurt, Celle und Hamburg haben wir Freunde der Stiftung getroffen, die interessiert zugehört haben, wenn Min Min von Land und Leuten in schwierigen Zeiten berichtet. Die Reise geht weiter: morgen treffen wir Freunde in München und am Samstag sind wir in Zürich. jg



Dienstag, 25. August 2026


Unternehmerischer Erfolg sollte mit der Förderung des Gemeinwohls einhergehen
Klaus-Michael Kühne

Die Kühne Stiftung konzentriert sich auf Logistik, Klimaforschung, Medizin und Kultur. Die Stiftung ist operativ tätig, sie ist keine klassische Förderstiftung, die nur Gesuche prüft und Finanzmittel vergibt. Bis jetzt war es Klaus Michael Kühne selbst, der entschied, wo er investieren wollte, welche Unternehmen er für attraktiv hielt und welchen gesellschaftlichen Anliegen er sein Geld zukommen lassen wollte. Die Unterstützung unserer Projekte in Myanmar war Klaus-Michael Kühne wichtig, nachdem er sich selbst vor Ort von der Sinnhaftigkeit unserer Projekte überzeugt hatte. jg



Montag, 24. August 2026

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Zugewandt, offen und interessiert

„Auf den ersten Blick wirkte er streng und unnahbar. Doch dieser Eindruck verflog im persönlichen Gespräch, da wirkte er zugewandt, offen und interessiert.“ So beschreibt die FAZ den großen deutschen Unternehmer in ihrem Nachruf gestern - und so habe ich Klaus Michael Kühne kennen gelernt. Sein Wunsch „Bringen Sie mir ein innovatives Wasserprojekt“ war der Anschluss zu einer wunderbaren Erfolgsgeschichte. Das ist zehn Jahre her, inzwischen laufen 90 SolarWasseranlagen in Myanmar. jg



Donnerstag, 20. August 2026

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Heute ist Donnerstag

Die beiden warten schon auf das Mittagessen, die anderen 298 warten auch. Wobei wir nicht wirklich nachzählen, es mögen manchmal auch ein paar mehr sein. Meist kommen die Kinder mit ihren Müttern und alte Menschen. Wer jung und männlich ist muss auf den Feldern arbeiten, oder sich vorm Militär verstecken. Heute gibt es ein Lieblingsessen im Kloster: Gemüsesuppe, Fishball und Reis. Danke Min Min 🙏



Mittwoch, 12. August 2026

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Und weil der Mensch ein Mensch ist, drum braucht er was zu essen, bitte sehr!
Es macht ihn ein Geschwätz nicht satt, das schafft kein Essen her. 
Bertolt Brecht

Damit Morgen 300 Menschen satt werden, braucht es ein wenig Vorbereitung. Die Frauen, die im Kloster untergekommen sind, versammeln sich heute Nachmittag in kleinen Gruppen. Die einen putzen Gemüse, die anderen bereiten das Fleisch für die Suppe vor. Die Frau von Min Min, ganz rechts im Bild, hat den Einkauf organisiert. Wenn Min Min in zwei Wochen nach Deutschland kommt, wird er uns berichten von Land und Leuten in schwierigen Zeiten. jg



Sonntag, 9. August 2026

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Wir brauchen kein Geld, wir brauchen Wasser
Dorfältester in der dry zone

Die Begegnung mit den Menschen in der „dry zone“ ist schon lange her. Wir waren hingefahren, um eine Schule zu eröffnen. Nach einer wunderbaren Einweihungsfeier saßen wir noch mit dem Dorfbewohnern zusammen. „Der Schulbau ist preiswert gewesen, ich habe noch ein wenig Geld übrig…“ sagte ich in die Runde „… gibt es noch etwas, was wir für euch tun können?“ Die Antwort, siehe oben, war sehr einfach und ernüchternd. In diesem Sommer, in dem auch in Deutschland das Wasser knapp wird, erinnere ich mich an die Worte. Vor zehn Jahren, nach dem Fest in der Schule, nach den Worten vom Dorfältesten, haben wir angefangen Brunnen zu bohren. Mit Solarenergie fördern wir dort Trinkwasser aus 200-300 m Tiefe. Bis heute haben wir in der dry zone von Myanmar 82 Anlagen gebaut. Vielen Dank an alle, die uns dabei unterstützt haben. jg



Samstag, 8. August 2026

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Bald wird hier gekocht

Der große Wunsch der Schwestern geht in Erfüllung: sie bekommen ein neues Gebäude für ihre Küche. Die Bauarbeiter und Maler sind fertig, jetzt wird geputzt und eingerichtet. Trotz der schweren Regenfälle in den letzten Wochen wurde das Gebäude termingemäß zum vereinbarten Preis fertiggestellt. Ein großes Dankeschön an Ko Naing, der das alles organisiert hat. jg



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Besuch aus Deutschland

Die Menschen in Myanmar waren voller Zuversicht, als die Swimming Doctors 2016 an den Start gingen. Zehn Jahre später sieht die Welt anders aus, ein Besuch auf dem Schiff ist schwierig geworden. Man muss das Beste aus den Gegebenheiten machen. Das Artemed Team war in Yangon, es gab gute Gespräche und Fortbildungsangebote für das medical Team. Alle haben sich gefreut, Wolf nach langer Zeit mal wieder zu sehen: voller Engagement für dieses wunderbare Projekt - auch in schwierigen Zeiten. jg



Donnerstag, 6. August 2026

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Gestern wurde wieder gekocht

300 Menschen freuen sich immer auf den Donnerstag, denn da gibt es mehr als eine Handvoll Reis: yesterday they got chicken curry, mango salad and the mixed vegetables soup. Best regards from Bagan, Min Min



Samstag, 1. August 2026


Menschliche Roboter sind auf dem Vormarsch
Der Münchner Stadtrat hat den Einsatz von „Empathie Robotern“ in Seniorenheimen empfohlen. Diese menschlichen Roboter können plaudern und Witze erzählen, heißt es in einer Pressemitteilung. In Yangon sind die Senioren, die von den „sister of the poor“ betreut werden, von so einer Zukunft noch weit entfernt. Ob es die Sister in 20 Jahren noch geben wird wissen wir nicht - aber solange sich die Schwestern engagieren, wollen wir das unterstützen. Es ist auch ein kleiner Beitrag zu einer menschlichen Gesellschaft. jg



Sonntag, 26. Juli 2026

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Für 30 Gäste gab’s nur Reis

Für das “Globo Dinner“ gestern Abend in Weihenstephan wurde die Weltbevölkerung symbolisch auf hundert Personen reduziert. 10 Gäste bekamen ein drei Gang Menü serviert, 60 bekamen ein Tellergericht. Für 30 Menschen gab es eine Schale Reis, sonst nichts. Kein Gast konnte sich seinen Tisch aussuchen, die Plätze wurden ausgelost (wie im richtigen Leben)  jg



Freitag, 24. Juli 2026


Der KI-Arzt ist rund um die Uhr erreichbar

Das die KI Befunde liest und Diagnosen vorschlägt, gehört heute schon in vielen chinesischen Kliniken zum Alltag. Die KI-Assistenz verbreitet sich rasant in China, besonders auf dem Land, wo das Gesundheitssystem am dünnsten ist. Und die Entwicklung geht noch weiter: viele Chinesen nutzen jetzt schon eine Gesundheits App, die die Daten aus der Smartwatch mitliest und notfalls an ein angeschlossenes Krankenhaus weiterleitet. Dort schaut nicht der Arzt auf die Daten, sondern sein digitalen Doppelgänger. Viele renommierte Ärzte in China haben bereits KI-Kopien ihrer selbst anfertigen lassen. Gefüttert wurden diese Kopien mit riesigen Datenmengen, die über Jahre gesammelt wurden. Jetzt halten die KI-Kopien in der App rund um die Uhr Sprechstunde. Ich frage mich, ob das in zehn Jahren die Zukunft für die Menschen im Delta sein wird…?